Natur & Die Liederoase Spiritualität
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Krankeit und Heilung

 

 

 

 

 

 

Was macht uns immer wieder krank?


Acht Gifte sind's, die sind bekannt:

 

Der Ärger bringt aus der Balance
Der Hass gibt keinem eine Chance

Die Eifersucht, die macht uns blind
In Wut sich keiner mehr besinnt

Die Angst, die sperrt uns einfach ein
Der Neid, der quält, macht uns gemein

Die Gier macht ruh- und rücksichtslos
Im Zorn geht die Lawine los

 

Was macht uns rasch wieder gesund?


Acht Kräutlein heilen manche Wund':

 

Die Freude macht uns rundum glücklich
In Ruhe sind wir stark und friedlich

Die Liebe nährt das Lebensfeuer
Vertrauen stärkt uns ungeheuer

Das Mitgefühl macht uns lebendig
Die Freundlichkeit sogar beständig

Die Hoffnung bringt uns leicht ins Schweben
Der Dank lässt uns bewusster leben

 

 

Negative Emotionen schwächen nachweislich unser Immunsystem und die meisten unserer Krankheiten basieren auf ursprünglich negativen Gefühlen wie Angst, Kummer, Gier oder Wut. "Der beste Weg, Krankheiten vorzubeugen, besteht darin ..., Liebe und Dankbarkeit zu haben" und auf ihrer Basis zu leben und zu handeln (Masaru Emoto).

 

 

 

 

 

 

Die besten Ärzte


 

Der grüne Wald, das scheue Reh,

das blaue Meer, der stille See,

der hohe Berg, der starke Baum

der tiefe Schlaf und süße Traum

 

Gesunde Nahrung, Wasser, Sonne,

Bewegung, frische Luft und Wonne,

die Liebe, Freunde und Familie

Kamille, Salbei, Petersilie

 

Musik und eine schöne Stimme

Ein Werk, das ich noch heut‘ beginne

Ein gutes Herz, ein fester Wille

Die Ruhe, Sammlung und die Stille

 

 

 

 

Das Mantra der Grünen TARA, das man singt, um Ängste und dunkle Schatten zu vertreiben

 

 

 

 

Das Gayatri-Mantra, das gerne gesungen wird, um Weisung für seinen Weg zu bekommen, für innere Heilung und Stärkung

Die heilenden Kräfte der Linde

 

 

 

 

Der Salobergeist

 

 

Heut‘ ist mir‘s zu heiß und morgen zu kalt

Ich komme zu spät, ich komme zu bald

Mir geht’s nicht gut und auch nicht schlecht

Ich bin nicht verkehrt, doch auch nicht recht

 

Ich kann nicht mit dir und nicht allein

Ich möchte am liebsten woanders sein

Ich tue mal dies und mache mal das

Ich spür keine Liebe und fühl‘ keinen Hass

 

Ich kenn keine Trauer, kein Hochgefühl

Ich geh keinen Weg und habe kein Ziel

Als wär ich ein Schatten, ein grauer Geist -

Du wärest erlöst, wenn du einmal schreist

 

 

Der Salobergeist trieb an den Hängen unterhalb der Salober-Alm am Alatsee sein Unwesen. Er erschreckte nachts die Leute, die dort noch unterwegs waren. Manchmal hörte man ihn klagen:

 

"Mir ist it übel und au it wohl,

i weiß it, wem i's klagen soll."

 

„Mir ist es übel und auch nicht wohl,

Ich weiß nicht, wem ich‘s klagen soll!“

 

 

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© Jürgen Wagner