Jürgen Wagner
Jürgen Wagner

 

 

 

Sport und Spiel

 

 

 

 

Sport  ist für uns Ausgleich, Freizeit, Freude. Aktiv betrieben ist er Wettkampf und Wettstreit und fordert viel Geschicklichkeit, Übung, Ruhe, mentale und physische Stärke. Seine Aggressivität ist aber nicht kriegerisch: hier messen wir unsere Kräfte spielerisch und friedlich!

 

In den vielen Arten des  Spiels  konkurrieren wir ebenfalls, aber wir vertreiben uns auch die Zeit, gewinnen - und verlieren.

 

 

 

 

Das goldene Schachspiel
Ein süditalienisches Märchen
Das goldene Schachspiel.pdf
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Bild © Mira /CanStockPhoto

 

 

 

Olympia

 

 

 

Olympia ist ein Fest der Nationen,

wo viele Sportler einträchtig wohnen

Athleten, die sich messen und zeigen,

den großen Wettkampf friedlich bestreiten

 

 

Millionen Menschen, sie fiebern alle,

ersehnen sich heiß die begehrten Metalle

Die Sportler aber sind allesamt Menschen,

die einmal verlier'n - und manchmal auch glänzen

 

 

 

Der Triumphmarsch aus dem Te Deum von M.-A. Charpentier
LANDR-Triumpfhmarsch.mp3
MP3-Audiodatei [3.0 MB]

 

 

 

 

Ballkünstler

 

 

 

 

Zum Spielen geboren
zum Rennen bestellt
So tanzen sie Fußball
begeistern die Welt


Sie spielen zuhause
sie spielen weit fort
Was immer sie machen
Auch wir sind mit dort


Oh Künstler des Balles
was je ihr vermocht

Verwegen in allem

Unser Herz mit euch pocht

 

 

 

 

 

Der 'Mönch' von 'München' © cmfotoworks/CanStockPhoto

 

 

 

 

 

BAYERN MÜNCHEN

 

 

 

 

Ich bin doch nicht blöde
denkt Heinrich der Löwe
den Zoll kassier’ i c h
gemein sicherlich (doch)


ich bau’ eine Brücke
hau’ die and’re in Stücke
dann bin ich schnell reich
und mächtig zugleich


So ist's auch gescheh’n,
So kann man es seh'n
konnt' München florier'n
der Glaube pausier'n


‚Bei Mönchen’ begonnen
Im Stolze zerronnen
die Demut und Kraft
der Christenbotschaft


Der Betrachter wird bleich
und manche stinkreich
Der Hergang markant
noch heute im Land

 

 

 

 

 

 

Anmerkung:

 

 

Im 12. Jh. zerstörte Heinrich der Löwe die Brücke des Bischofs von Fulda an der Isar, um selbst an seiner neu errichteten Brücke (in der Nähe der heutigen Ludwigsbrücke) die Steuern und Zölle kassieren zu können. München erhielt darauf hin vom Kaiser das Markt-, Münz- und Zollrecht und wurde eine wohlhabende Stadt bis heute


„Apud Munichen“ ‚bei Mönchen’ (Munich ist die althochdeutsche Form von Mönch) ist die plausibelste Herleitung des Stadtnamens – so ist auch der Mönch bis heute im Stadtwappen

 

 

 

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